Um die verödeten Dorfstellen rankt sich noch heute ein reicher Sagenkranz:

In den "Eichen des Fahrenbruchs" und im "Speukewinkel" vorm Rotenberge treibt der Werwolf sein unheimliches Wesen.

Im "Kuhgraben" sitzt der Mann ohne Kopf.

Am "Röderkirchhof"erschreckt der Grenzsteinträger den nächtlichen Wanderer.

In der "Betstunde" mißt der betrügerische Landmesser das Land.

In den "Rauhnächten" braust der wilde Jäger mit seinem Heer über die Wälder des Krückers und des Rotenberges.

Vor'm alten Sieberstege sitzt ein großer Hund.

Der weiße Raabe von Hattorf.

In Roitishusen treibt ein Werwolf Schindluder.